An dem Ufer des Stroms mit Wein geziemts sich's…
1An dem Ufer des Stroms mit Wein geziemts sich's zu bleiben,
Und von allem Gram ledig zu waschen die Brust.
Zehen Tage sind uns wie Rosen zum Leben bestimmet,
Laßt uns muntern Gesichts, lachender Lippen stets sein.
← Hoffe du nur das Beste vom mannigfaltigen Schicksal
Anfangs hob ich empor den Kopf mit der Lust des… →
Text: „Aus dem Diwan des Hafis", übertragen von Josef von Hammer-Purgstall († 1856) und Friedrich Rückert († 1866), gemeinfrei. Digitale Quelle: Projekt Gutenberg-DE.