Kapitel

Taoistische Mystik

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Mystische Traditionen

Neidan — Taoistische innere Alchemie

Das im Zentrum der chinesischen taoistischen Tradition stehende System der inneren Verwandlung: die schrittweise Verfeinerung der Trias Jing-Qi-Shen, um das Ziel des „geistigen Embryos" (sheng tai) und der letztendlichen Unsterblichkeit (xian) zu erreichen.

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Quanzhen (Vollkommene Wahrheit): Innere Alchemie und Klostertradition

Quanzhen-Taoismus (Vollkommene Wahrheit): Wang Chongyangs Gründung im 12. Jh., die Einheit der Drei Lehren, die Betonung des neidan (innere Alchemie), Kloster und Fasten, die Sieben Meister (Qiu Chuji) und der Tempel der Weißen Wolke.

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Sanqing (Drei Reine) und das taoistische Pantheon: Vom Jadekaiser zur Ordnung der Götter

Sanqing (Drei Reine): Yuanshi, Lingbao und Daode Tianzun (=Laozi), die Personifizierung des Tao, der Jadekaiser (Yuhuang) und die himmlische Bürokratie, die Hierarchie der Götter; ein neutral-struktureller Vergleich mit dreieinigkeitsartigen Strukturen.

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Die Acht Unsterblichen (Baxian): Taoistische Sagenweise und ihre Symbolik

Die Acht Unsterblichen (Baxian); die Symbole, Geschichten und der Platz im Volkstaoismus von Lü Dongbin, Zhongli Quan, He Xiangu, Li Tieguai und den übrigen. Die Allegorie der verschiedenen Wege zur Unsterblichkeit und die Verbindung zum neidan.

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Taiji und Yin-Yang: Der Tanz der Pole und das Fundament der kosmischen Ordnung

Die taoistische Kosmologie, die von der Grenzenlosigkeit des Wuji über das Taiji (höchster Pol) zur Yin-Yang-Polarität reicht; eine vergleichende Untersuchung über die wechselseitige Wandlung und das Ineinander-Enthaltensein, das Taijitu-Symbol, die Verbindung zum Yijing und die Überwindung der Zweiheit.

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Taoismus: Tao, Wu-wei und der Einklang mit der natürlichen Ordnung

Die einheimische mystische Tradition Chinas: Sie stellt das unbenennbare Prinzip Tao ins Zentrum und das Leben durch mühelos-müheloses Handeln (Wu-wei) und Spontaneität; eine Pforten-Notiz der großen Tradition, die vom Tao Te Ching und Zhuangzi bis zur inneren Alchemie reicht.

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Mystische Traditionen

Die Himmelsmeister (Tianshi): Die Geburt des organisierten Taoismus

Die Himmelsmeister (Tianshi): Zhang Daolings Offenbarung 142 n. Chr. und der Weg der Fünf Scheffel Reis, der Anfang des organisierten Taoismus, die Vergöttlichung Laozis (Taishang Laojun), Sündenbekenntnis und Heilung, die Theokratie von Hanzhong.

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Die Drei Schätze: Jing, Qi und Shen — Die taoistische Energetik des Menschen

Die Drei Schätze Jing (Essenz), Qi (Energie) und Shen (Geist); die Wandlungskette Jing-Qi-Shen-Leere in der inneren Alchemie Neidan; die drei Dantian-Zentren; und ein struktureller, neutraler Vergleich mit den sufischen Lataʾif und den Chakra-Prana-Systemen.

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Wu Xing: Die fünf Phasen/Elemente und die Wandlungszyklen

Die hervorbringenden (sheng) und kontrollierenden (ke) Zyklen der fünf Phasen aus Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser; die Entsprechungen von Jahreszeit, Richtung, Farbe, Organ und Gefühl; die Lehre der kosmischen Harmonie und ein Vergleich mit den klassischen Elementsystemen.

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Xian: Die taoistischen Unsterblichen und die Stufen der Unsterblichkeit

Der Begriff des taoistischen Unsterblichen/transzendenten Wesens (Xian); die Debatte, ob die Unsterblichkeit leiblich oder geistig sei; die Stufen des Himmels-, Erden- und Menschen-Xian; shijie (Leichnam-Auflösung); und die Verbindung zum Ideal des zhenren (wahrer Mensch) bei Zhuangzi.

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